Es gibt immer noch Gegenden in Deutschland die nicht mit DSL versorgt werden. Doch auch ohne DSL kann man in den Genuss von Breitband-Internet kommen und das sogar zu sehr günstigen Preisen.
Breitband über LTE
Zum einen kann man besonders im ländlichen Raum seit diesem Jahr auf das mobile Netz LTE (“Long Term Evolution”) zurück greifen, welches in immer mehr Gegeneden verfügbar ist. Hier werden Datenraten von bis zu 50 Mbit/Sekunde erreicht und dies zudem auch noch mobil auf dem Handy, Smartphone oder Laptop.
Breitband über Kabelinternet
Die andere Alternative zu DSL ist Kabelinternet. Datenraten bis zu 100 Mbit/Sekunde sind hier kein Problem und der Kabel Internet Markt bietet zur Zeit sehr günstige Flatrates. Bereits ab 19,90 erhalten Sie bei Kabel Deutschland z.B. eine Flatrate mit 100MBit. Kabelinternet funktioniert über die Leitung des Fernsehkabels und ist regional aufgeteilt. Anbieter sind zum Beispiel Kabel Deutschland, Kabel BW, Unitymedia sowie weitere kleinere regionale Provider.
Die Verfügbarkeit vor Ort von Kabel Internet kann man ganz einfach auf den jeweiligen Webseiten der Anbieter überprüfen.
Mobiles Internet bei simyo gibt es in Form einer Internet-Flatrate ab 4,90 Euro im Monat. Neukunden, die nicht zufrieden sind mit dem georderten Angebot, können das innerhalb von 14 Tag schriftlich kundtun und erhalten dann ihr Geld zurück. Aktuell gibt es eine Neukundenaktion.
Derzeit stehen bei simyo drei Internet-Flatrates zur Auswahl : Die simyo Flat Internet Minimum beinhaltet 100 Megabyte Highspeed innerhalb von 30 Tagen für 4,90 Euro. Die simyo Flat Internet Optimum mit 1.000 Megabyte Highspeed kostet für 30 Tage 9,90 Euro und die simyo Flat Internet Maximum mit 3.000 Megabyte Highspeed für 30 Tage 14,90 Euro. Wenn das Datenvolumen innerhalb der jeweils 30 Tage einmal überschritten wird, surft der Nutzer danach mit GPRS-Geschwindigkeit ohne Mehrkosten weiter.
Seit dem 1. September 2011 bis zum 5. Oktober 2011 gibt es die SIM-Karte zum Preis von 4,90 Euro mit fünf Euro Startguthaben reich rechnerisch kostenlos. Noch einmal 50 Euro kommen bei der Rufnummernmitnahme hinzu: 25 Euro für das Mitbringen der eigenen Nummer und weitere 25 Euro, weil bei simyo keine Portierungsgebühr anfällt.
Wo E-Plus bisher nur UMTS als maximale Surfgeschwindigkeit anbieten konnte, ist nun in den meisten Fällen schon HSDPA mit bis zu 21,6 Mbit/s verfügbar.
Der drittgrößte Netzbetreiber Deutschlands E-Plus, baut sein Netz weiter aus. E-Plus bietet nun bei 75 Prozent seiner Kunden Internet mit bis zu 21,6 Mbit/s an.
Je nach Region kommen dabei Bandbreiten von 3,6 MBit/s, 7,2 MBit/s oder bis zu 21,6 MBit/s für mobiles Internet zum Einsatz. Darin sieht E-Plus auch den Grund für stetigen Kundenzuwachs. Denn zum 30. Juni 2011 zählte das Unternehmen 21,5 Millionen Kunden. In den vergangenen zwölf Monaten hat die E-Plus Gruppe 1,9 Millionen zusätzliche Nutzer für die eigenen Marken und über Kooperationspartner hinzugewonnen – 558.000 davon in den letzten drei Monaten.
Kreditkarten sind in weiten Teilen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Vor allem in den USA sind die kleinen Kärtchen zweifelsohne Zahlungsart Nummer 1. Doch euch in Europa und speziell in Deutschland ist die Kreditkarte auf dem Vormarsch.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand, man kann nahezu unbegrenzte Summen für den Fall der Fälle bei sich haben ohne aber wirklich Bargeld mit sich führen zu müssen. So minimiert man das Risiko Geld zu verlieren oder gestohlen zu bekommen. Zusätzlich erfreut sich besonders das Online Shopping immer größer werdender Beliebtheit und zu diesem Zwecke eignet sich eine Kreditkarte hervorragend.
Allerdings sind Kreditkarten auch mit Vorsicht zu genießen, nicht vielen besonders jungen Deutschen, wurde der Umgang mit der Kreditkarte zum Verhängnis. Wer mit der Kreditkarte kauft, ohne wirklich Bargeld auszugeben, verliert oftmals den Bezug zu den ausgegeben Summen und hat auch die Möglichkeit, Geld auszugeben, welches nicht wirklich vorhanden ist. Der sich auftürmende Schuldenberg wird oft zu spät erkannt.
Abhilfe für diese Gefahren schafft die Prepaid Kreditkarte. Diese ist nutzbar wie eine normale Kreditkarte, muss allerdings vor Gebrauch wie eine Prepaid Handykarte aufgeladen werden. So wird nur mit Geld gearbeitet, welches der Nutzer ach wirklich besitzt. Die Gefahr einer Überschuldung wird so minimiert. Die Akzeptanz dieser Prepaid Kreditkarten ist sehr gut und auch für Jugendliche empfiehlt sich die Nutzung.
Auf seriösen Verbraucherportalen werden alle Fakten über Gebühren, Mindestalter und Akzeptanten zusammen getragen und veröffentlich.
Die Möglichkeiten das Mobilfunktelefon zu nutzen, sind ebenso zahlreich, wie es die Handys an sich selbst auch sind. Es gibt aufladbare Prepaid Karten oder feste Handyverträge. Nahezu jeder Netzanbieter, bietet mehrere Möglichkeiten in verschiedenen Sparten an. Häufig kommen noch andere Firmen, aus anderen Bereichen in den Prepaid Markt mit Angeboten dazu.
Um sich den richtigen Tarif aussuchen zu können, sollte man sich im Klaren über Vorteile von einem Prepaid Handy und festen Verträgen sein. Nur wer sich wirklich auskennt, wird auch die individuell optimale Wahl treffen.
Die hauptsächlichen Unterschiede liegen in der Flexibilität der Prepaid Lösung in allen Belangen. Während man bei einem Handyvertrag neben festgeschriebene Laufzeiten und starren Konditionen häufig auch noch Mindestumsätze hat, ist Der Prepaid Kunde deutlich variabler.
Eine Prepaid Karte kann jederzeit einfach gewechselt werden, um so bei eventuellen neuen und besseren Angeboten zuschnappen zu können. Zusätzlich müssen bei einer Prepaid Karte wirklich nur Leistungen gezahlt werden, die auch genutzt wurden.
Für einen Handyvertrag hingegen sprechen oft Bequemlichkeit und der Hang zu vermeintlichem gutem Service. Oftmals könnte man dies alles aber auch bei einer gut gewählten Prepaid Lösung bekommen.
Wer nun vor der Entscheidung steht, ob Prepaid oder Vertrag und dann noch einen der vielen Tarife auswählen soll, weiß oft nicht was zu tun ist. Neben den Minutenpreisen für Telefonate oder die Internetnutzung, sollte man vor allem auch Wert auf eventuelle Fristen, Mindestumsätze und Laufzeiten legen. Alle wirklich wichtigen Informationen, muss der Kunde heute nicht mehr selbst recherchieren. Seriöse online Portale haben diese Arbeit schon abgenommen und bieten einfache Übersichten und Empfehlungen.
So sollte es dem Kunden leichter fallen eine richtige und gute Entscheidung zu treffen.
Simyo und Blau.de haben ihre Surf-Konditionen umgestellt. Gab es früher nur die Option sich ein Datenvolumen von 1 GB im Monat für 9,99 Euro zu sichern, gibt es nun die Möglichkeit eine “richtige” Flatrate abzuschließen. Die Vorteile liegen auf der Hand; musste man früher bei einer Überschreitung der 1 GB Marke weitere Folgekosten zahlen (24 Cent pro MB), kann der Kunde nun sorglos weiter im Netz surfen.
Bis zu einem Volumen von 1 GB surft der Kunde mit HSDPA-Geschwindigkeit (bis zu 7,2 Mbit/s), wird das Datenvolumen überschritten ist keine Extrazahlung mehr nötig, jedoch muss man in Kauf nehmen, dass man dann nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit (64 Kbit/s) surft.
Insgesamt ist das Daten-Flatrate Angebot allerdings wesentlich lukrativer und überschaubarer als die vorherige Daten-Paket Option und macht das Mobile Surfen für Kunden angenehmer. Nutzer des Datenpakets werden automatisch auf die Daten-Flatrate umgestellt, ohne das irgendwelche Nachteile entstehen.
Gerüchten zu Folge soll auch das nächster iPhone 5, welches wohl 2011 auf den Markt kommt keine Unterstützung von LTE beinhalten. Der Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) stellt den Nachfolger von UMTS dar und wird in Deutschland bereits 2010 eingeführt.
Erst das 2012-er Modell soll laut TechCrunch einen LTE Chip aufweisen können. Gründe für den Verzicht auf LTE beim nächsten Modell soll der hohe Stromverbrauch der ersten LTE Chipgeneration sein.
Meiner Ansicht nach eine schlechte Entscheidung von Apple, besonders auf dem deutschen und amerikanischen Markt wird sicherlich 2011 nach einem iPhone mit LTE Unterstützung stark nachgefragt.
Ab sofort bietet simply kabelloses Highspeed-Surfen schon für günstige 14,95 Euro/Monat an - und das für volle 12 Monate. Danach surft man ohne Vertragsbindung für nur 19,95 Euro weiter.
Simply Data Eckdaten:
überall und zu jederzeit online
Highspeed-Surfen mit 7,2 MBit/s
ohne Zeit- und Datenlimit
ab 14,95 Euro/Monat*
auf Wunsch mit USB-Stick für einmalig nur 39 Euro*
auch als MicroSIM-Karte verfügbar
Wer von Anfang flexibel bleiben möchte, wählt die Flatrateohne Laufzeit und zahlt von Anfang an 19,95 Euro/Monat.
Wer noch ein paar Monate warten kann, kann sich ab Dezember auch eine noch schnellere LTE Flatrate fürs mobile Surfen bestellen!
Wer aktuell eine McSIM Prepaid-Karte kauft, erhält gratis einen Monat die mobile UMTS Flatrate von McSIM dazu.
Normalerweise kostet die Internet Flatrate 9,95€ im Monat und ermöglicht das mobile Surfen mit bis zu 7,2mbit/s im Vodafone Netz. Die ersten 250 MB Volumen können mit voller Geschwindigkeit abgerufen werden, danach wird auf GPRS gedrosselt.
Das McSIM Startpaket kostet 9,95€ und enthält neben der SIM Karte auch 120 Freiminuten sowie die kostenlose Internet Flatrate für einen Monat.
Telefonieren und SMS kosten bei McSIM nur 8Cent pro SMS/Minute. McSIM ist damit der günstigste Prepaid Discounter im Vodafone Netz.
Bei maXXimwurde der Preis für die UMTS Flatrate gesenkt. Sie können nun im D1 Netz der Telekom für nur 14,95€ monatlich mit bis zu 7,2mbit/sec mobil im Internet surfen!
Und das bei einer Laufzeit von nur 12 Monaten. Wer sich nicht vertraglich binden will bekommt die maXXim UMTS Flatrate für 19,95€ monatlich.
Einen UMTS Surf & USB Stick gibt es für 39€ dazu. So günstig kann man aktuell nirgends im Netz der deutschen Telekom surfen!
Letzte Kommentare